December 31, 2011

Gruppe Or-Om Biennale-Konzept und Or-Om-Curating© Raum D . Quartier für Digitale Kultur. Quartier 21 . Museumsquartier Wien 9.
1. Jänner bis 31. März 2012; Täglich 10 bis 18 Uhr Die Installation kritisiert die Biennale-Strategien, wobei die 54. International Art Exhibition der Venedig-Biennale als Beispiel dient. Material der Biennale wird durch Or-Om-Curating© in den Rahmen einer neuen universalen Semantik gebracht und damit aus machtstrategischen Dimensionen, die eine inhaltliche Verflachung der Metakonzepte der Biennale zur Folge haben, befreit. Or-Om-Curating©ist ein inspirierender Outsider, der die scheinbaren Gewissheiten des consenus geleiteteten Mainstreams herausfordert. "If we are to keep art and culture from descending into a uniform, featureless mash", wie Bice Curiger im Katalog meint, dann müssen die Grenzen derzeitiger Kunsttheorien überschritten werden. Wodurch unterscheidet sich der Ansatz des Or-Om-Curating© von diesen Biennale Konzepten? Sein evolutives Potential liegt in den neuen theoretischen Erweiterungen der unendlichen und unbedingten Essentialität des Kunstbegriffes der Or-Om-Kunst. Dieser evolutiv neue Kunstbegriff enthält in sich u.a. gleichsam schon antizipativ alle noch möglichen und zu erwartenden (theoretisch unendlich vielen) Partialkonzepte künftiger Biennalen und deren finiter Permutationen einseitiger und teilheitlicher Kunsttheorien und deren Kombination und Überschneidung. http://portal.or-om.org/art/Theory/BiennaleKonzeptundOrOmCurating/tabid/6409/Default.aspx Picture Pool auf FLICKR: http://www.flickr.com/groups/or-om-curating Slideshow: http://www.flickr.com/groups/or-om-curating/pool/show
September 26, 2011

GRUPPE OR-OM
TIMELESS WATCHES©
Raum D . Quartier für Digitale Kultur. Quartier 21 . Museumsquartier Wien 9. 1.Oktober bis 31. Dezember 2011; Täglich 10 bis 18 Uhr
TIMELESS WATCHES© reflektiert alle bisherigen Zeitkonzepte in Philosophie und Naturwissenschaft und leitet einen neuen Zeitbegriff aus der Absoluten und Unendlichen Essentialität ab. TIMELESS WATCHES© macht die Schwierigkeit sichtbar, Zeit zu verstehen indem es Uhren in einem meditativen Design kondensiert. Zeit ist ontologisch real als Absolute Unendliche Zeit. Zeit ist nicht nur ein Begriff des menschlichen Bewusstseins (Idealismus) und der Realismus der Zeit ergibt sich aus der Tatsache, dass die Zeit eine innere Kategorie der Absolut-Unendlichen Wesenheit ist. Zeit ist keine Illusion. Zeit ist auch nicht nur ein Relationsbegriff, um die Wechselwirkung zwischen den Dingen zu regeln. Die Absolute und Unendliche, Or-Zeit ist die essentielle Basis für alle zeitlichen Beziehungen begrenzter Objekte in der Unendlichen Wesenheit. Alle relativistischen Zeitkonzepte etwa in Einsteins Spezieller und Allgemeiner Relativitätstheorie und die Formeln, um mit den Transformationen zwischen unterschiedlichen Raum-Zeit-Systemen umzugehen, basieren auf inneren, partialen Zeit-Begriffen, die IN der Or-Zeit reformuliert werden müssen. Näheres unter: http://portal.or-om.org/art/Theory/TimelessWatches/tabid/6408/Default.aspx Picture Pool auf FLICKR: http://www.flickr.com/groups/timeless_watches Slideshow: http://www.flickr.com/groups/timeless_watches/pool/show/ Gruppe Or-Om Website: http://portal.or-om.org Mail: or-om@chello.at Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_Or-Om Quartier21 MQ Wien: http://www.m-q.at/index.php?page_id=642&lang=
June 28, 2011

Gruppe Or-Om
Gardigits-Die Unendlichkeit im Kleinen
Raum D . Quartier für Digitale Kultur. Quartier 21 . Museumsquartier Wien 9. 1.Juli bis 30. September 2011; Täglich 10 bis 18 Uhr
Die moderne Mathematik und Logik haben den Unendlichkeitsbegriff im Großen und im Kleinen eliminiert (http://www.internetloge.de/krause/krlogik.pdf ). Mit dieser Fesselung der Logik, Mathematik und Naturwissenschaft wird die Evolution der Menschheit schwer behindert. Wenn es eine absolut unendliche Essentialität gibt, gibt es auch in ihr Stufungen der Unendlichkeit. Jeder endliche Teil im Unendlichen ist aber dann auch wiederum in sich unendlich, vor allem auch unendlich teilbar und inhaltlich differenzierbar. Anhand eines Gartenstückes von 3264x2448 Pixeln und den unendlich vielen inneren Variationsmöglichkeiten dieser Einheit werden Grundsatzfragen der Mathematik, Logik, Erkenntnistheorie und der Kunsttheorie digital thematisiert und sichtbar gemacht. Unendlich viele Generationen von Künstlern wären nicht in der Lage, alle formalen und inhaltlichen Möglichkeiten der inneren Unendlichkeit auszuschöpfen. http://portal.or-om.org/art/Theory/Gardigits/tabid/6407/Default.aspx Picture Pool auf FLICKR: http://www.flickr.com/groups/gardigits Slideshow: http://www.flickr.com/groups/gardigits/pool/show/ Jede/r ist eingeladen, selbst am Projekt durch eigene Beiträge teilzunehmen. Gardigitsbasic.jpg dient als Grundlage. Entweder erfolgt Upload auf Flickr http://www.flickr.com/groups/gardigits oder Posting an or-om@chello.at .
February 25, 2011
Raum D / Quartier für Digitale Kultur/ quartier21, Electric Avenue, MQ, Museumsplatz 1, A-1070 Wien
Gruppe Or-Om
Der Anti-Sarrazin 1. März 2011 bis 31. Mai 2011; Täglich 10 bis 18 Uhr
November 13, 2010

Raum D / QDK/quartier21, Electric Avenue, MQ, Museumsplatz 1, A-1070 Wien Gruppe Or-Om: Was Picasso nicht erkannte - Manifest der Or-Om Kunst Twin-Installation
Datum: 15.11.bis 28.02.2011, täglich 10-18h
∞ Die Or-Om-Kunst enthält Grundlagen einer neuen Ästhetik und ermöglicht die Entwicklung neuer KünstlerInnenprofile. Sie schafft Universalpersönlichkeiten, die sich nicht mit Partialitäten begnügen. Die neue Ästhetik enthält einen freieren Umgang mit allen unendlich vielen endlichen Formen innerhalb der absoluten Unendlichkeit.
Bisher nicht erdachte Komplexitäten, Collagen, Mischungen, Synthesen und Harmonien werden erkenn- und realisierbar. Die Or-Om-Kunst enthält unendliche utopische Potenziale. Sie ist Grundlage einer unendlich vielseitigen und unerschöpflichen Konzeptkunst jenseits der Postmoderne. Sie liefert die letzte und "höchstmögliche" Struktur des Konzeptuellen selbst.
∞ Die bisherige Kunstgeschichte ist unser Material, das Internet unser Archiv analoger und digitaler Inhalte. Wir erschließen neue Potentiale der Digitalität. Die Bilderfolge PIC.JPG-Bilderfolge (etwa unter http://www.flickr.com/groups/oromkunst) zeigt die strukturelle Basis des neuen Ansatzes.
Die digitalen grafischen Tools ermöglichen analog nur äußerst schwer realisierbare neue Mixturen, Collagierungen, Kopierungen, Invertierungen, Effekte und Animationen aller Inhalte aller bisherigen Richtungen der Kunstgeschichte in einem neuen, emanzipierten Konnex. Diese Werke unterliegen keinem Copyright und sind kostenloses Gemeingut. http://portal.or-om.org/art/Theory/ManifestderOrOmKunst/tabid/6393/Default.aspx
September 23, 2010
Im Rahmen des zweiten Tags der Freien Medien am 15. Oktober bekommen Freie Medien erneut die Möglichkeit, ihr Schaffen und ihre Anliegen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Bedeutung Freier Medien für die Medienlandschaft herauszuarbeiten.
Programm
15:30h Medienworkshop für Freie Medien. Digitalks erklärt digitale Medien in verständlicher Sprache. 17:00h Eröffnung der Medienmesse – Medienvielfalt erleben. Infostände der Freien Medien Österreichs. Time to Network. 19:00h Freie Medien on stage: Ausgewählte Medien präsentieren ihre Arbeit und ihre Schwerpunkte am Podium. 20:00h Podiumsdiskussion zur Stellung der Freien Medien in Österreich – „ProduzentInnen brauchen keine Sender“ Mit: Peter Krotky (DiePresse.com), Michael Ostermayer (Medienstaatssekretär), Martin Blumenau (Fm4), Michaela Wein (mokant.at)
Freier Eintritt mit Voranmeldung (office@medienverband.at) Weitere Informationen unter: http://medienverband.at/tag-der-freien-medien
September 13, 2010
Die Initiative ZukunftsWeb sowie das Festival paraflows .10 schreiben dieses Jahr erstmals den Digital Society Award 2010 aus. Der in einer elektronischen BürgerInnenwahl vergebene Preis zeichnet jene Initiativen aus, die mit ihrem Engagement in digitalen Medien und Social Networks dazu beitragen, dass neue Formen der gesellschaftlichen Partizipation möglich werden.
Anliegen des Digital Society Awards
„Digital Citizens“ erarbeiten täglich neue Formen der Teilhabe an gesellschaftlicher Gestaltung. So werden Social Networks, Microblogging, Crowd Wisdom und viele andere Formen des persönlichen und gemeinsamen Ausdrucks in Onlinemedien immer mehr zu jenen Kulturtechniken, die ePartizipation grundsätzlich zu leben versuchen. Wir hoffen, mit dem Preis die Sichtbarkeit der sich im Stillen formierenden Internetdemokratie zu erhöhen und Anreiz für eine aktive „Digital Citizenship“ zu sein. Prämiert werden beispielsweise Facebook Initiativen, Blogs, Community Websites, Crowdsourcing Initiativen, oder Wikis.
Kickoff im Rahmen des Paraflow Festivals 2010
Am Mittwoch den 15. September findet im Raum D / quartier21 die Auftaktveranstaltung für den Digital Society Award statt. Gemeinsam mit Thomas Thurner führen David Roethler (politik.netzkompetenz.at) und Julian Ausserhofer (B00MBL1TZ) eine Publikumsdikussion über Bürger/innenbeteiligung im Netz, die Grenzen der derzeitigen und die Utopie der zukünftigen Internetdemokratie.
Raum D, quartier21, MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien Freier Eintritt Mittwoch, 15. September, 19:00
Nähere Informationen zur Einreichung ab 15.09.2010 hier.
September 8, 2010
Das Symposium will mittels eines interdisziplinären Ansatzes dem verschränkten Miteinander kultureller, künstlerischer und technischer Praxen nachspüren, Entwicklungen nachzeichnen, Forschungsstände praxis- und beispielnah verdeutlichen und Ausblicke in potentielle weitere Entwicklungen ermöglichen
Freitag, 10. September: Technology
Das erste Panel wird auf technische Entwicklungen und technologische Implikationen eingehen, Grundlagen unterschiedlichster Disziplinen umreißen und Verschiebungen innerhalb kultureller, technischer oder auch politischer Forschungs- und Produktionsweisen skizzieren.
Samstag, 11. September: Archives
Das zweite Panel wird die Aufgabe der mannigfaltigen Archive und ihrer Stellung gegenüber der Öffentlichkeit behandeln, der sie ja mindestens ebenso sehr wie den bewahrten Materialien selbst, verpflichtet sein sollte. Kulturwissenschaftliche Fragestellungen können sich hier mittels thematischer Schwerpunkte des Speichers, der Spur oder auch der Latenz mit anwendungsorientierten sinnvoll verbinden.
Sonntag, 12. September: Networks
Das dritte und abschließende Panel wird um die Leitmetapher des „Netzwerks“ kreisen und über die Verhandlung der Begriffe „Komplexität“ und „Emergenz“ auf die vorhergehenden Symposiumstage konstruktiv reagieren können. Netz und Netzwerke sollen dabei aber keineswegs ausschließlich computerwissenschaftlich sondern auch sozialbiologisch oder neurowissenschaftlich interpretiert und gedacht werden.
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Jeweils 14-19 Uhr Raum D, QDK, quartier21, MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien
August 17, 2010
Raum D . Quartier für Digitale Kultur. Quartier 21. Museumsquartier Wien
Gruppe Or-Om LOGO Unplugged - Universalästhetik als Logokritik
Twin Installation 1. September bis 14. November 2010; Täglich 10 bis 18 Uhr

Folder der Installation http://portal.or-om.org/LinkClick.aspx?fileticket=iqIVecBdIn0%3d&tabid=6077 Von der Kapitalismuskritik Webers über diejenige der Frankfurter Schule ("universaler Verblendungszusammenhang") bis zur Kritik des Neoliberalismus durch die Globalisierungskritiker reicht die Reflexion über die Fesselung der Lebensbedingungen der Menschen durch die ökonomisch instrumentalisierte Vernunft vgl. etwa http://portal.or-om.org/society/RAAAtingtheWorld/tabid/6392/Default.aspx http://www.flickr.com/groups/raaating_the_world/pool/show ). Die Marken und Logos manipulieren die sozialen Identitäten und beugen sie in die Gefängnisse ökonomischer Begrenzung. Neben der Produktion von Waren und Dienstleistungen bilden Logo und Bilderdesign immaterielle ideologische – oft globale – Ebenen kollektiver Halluzinationen. Durch kritische Überschreitung der Logoideologie in eine formal und inhaltlich infinit begründete Universalästhetik wird der instrumentalisierte Formenkanon von Logo und Marken aufgehoben und neuen, zweckfreien Feldern der Kunstästhetik erschlossen, die gleichzeitig auch Grundlagen einer universalistischen Systemkritik mit kontrastierenden neuen Sozialformationen einschließt. Alle Klassen-, Schichten-, Kasten- und Stammesgesellschaften mit repressiven Über- und Unterodnungsstrukturen können evolutiv in universalistisch-soziale Globalformen eines Menschheitsstaates überführt werden http://portal.or-om.org/society/Grundrechtskatalog/tabid/6067/Default.aspx http://portal.or-om.org/society/UniversaleMenschheit/tabid/6068/Default.aspx Bitte um Beiträge - Call for Entries (bis etwa Ende August 2010) Vor allem die slideshow auf flickr gibt einen ersten Eindruck über mögliche Lösungen zum Thema. Die erbetenen Bilder bitte entweder direkt auf Flickr mit persönlichen Daten und Adressierung hochladen oder sonst an Or-Om schicken. Die Bilder werden auch im MQ in die Twin-Installation aufgenommen und auf der Webseite http://portal.or-om.org/art/Logoliberation/tabid/6077/Default.aspx mit allen Daten des Künstlers präsentiert. Basics http://portal.or-om.org/art/Logoliberation/tabid/6077/Default.aspx und Flickr: http://www.flickr.com/groups/logounplugged/ Slideshow at Flickr http://www.flickr.com/groups/logounplugged/pool/show/
August 3, 2010
"Ich möchte ausprobieren, auf welche Weise Bilder wie Töne wahrgenommen werden können. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass Klänge eine instinktivere mediale Wirkung hervorrufen als Bilder. Dieses Video sollte als Klang empfunden werden, der die menschlichen Sinne mehr stimulieren kann als das Visuelle" sagt ASIFAKEIL - Artist-in-Residence Bomi Ahn.
Einen besonderen Abend gibt es am 17.8. im Raum D / quartier21 wenn Bomi Ahn gemeinsam mit Haruko Maeda zum Karaokeabend mit koreanischer und japanischer Küche einlädt.
Ausstellung: 03.08. bis 31.08., täglich 10-22h, ASIFAKEIL, Electric Avenue Karaoke-Abend: Di 17.08., 18h, Raum D / quartier21
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