Quartier für Digitale Kultur

May 24, 2008

SUBOTRON social meeting : 8bit visuals

Filed under: lectures, event

080524_8bit_visuals.jpg

Samstag 24. Mai 08, 19:00 - 22:00

SUBOTRON social meeting : 8bit visuals

FOTOS hier

lectures :

Pikilipita (London)

Creativity helped by limitation

8-bit stands for « data is sent by waves of 8 times 0 or 1 ». Computers in the 80’s used to manipulate data this way, making interactive design to be limited to a few colors and to low resolution displays. Todays machines use at least 64-bit systems, that’s why colors are now counted by millions and displayed on high resolution screens. Since creativity is often helped by limitation, some artists continue to create artworks the way is was on 8-bit systems.
Pikilipita don’t believe in high resolution. While not exactly being a « 8-bit artist », he creates video softwares for machines of a limited power and tries to get the most of them. He has chosen to work with video game systems only for live events.
Born in France, Pikilipita studied contemporary art and then moved to London in 2005. He quickly moved his visual artworks to the next level, producing and performing VJ sets in London venues under the name Pikilipita.
As one of the most original VJ on the circuit, he produces both animation footage and video software to mix them together. Pikilipita believes a laptop computer isn’t the only answer when using a machine to perform animated visual art, so he controls all his visuals from computer consoles, usually a combo of Nintendo Gamecube / Game Boy Advance cartridge. Turning his own visuals into an interactive game, he can be seen in the middle of the dancefloor controlling his cutesy animal family as they embark on a rave journey. His shows are stuctured as video games: each stage is a playlist focused on a theme or a visual art minigame.
http://www.pikilipita.com/vj

Karin Heide alias VJ mingo (Videokünstlerin, Resident VJ des Gameboy Music Clubs)

STITCH IT!
Ein textiles 8 bit Projekt zur Förderung der Kontemplation und Medienkompetenz

STITCH IT! ist ein intermediales 8 bit Entschleunigungsprojekt zur Neukontextualisierung medialer Artefakte (den gängigen Informationsmedien TV und Zeitung entnommen), die durch ihre mechanische Reproduktion oftmals vergessen lassen, dass hinter jedem Bild auch immer ein reales Ereignis steht (und sei es das der Bildmanipulation). STITCH IT! positioniert sich an der Schittstelle zwischen digitalem Lowtech-Shit und Handarbeitskurs, um in einer wolligen Welt am Sessel der Bildermacht zu sägen.
Videostills und Pressefotos werden mit der Opensource Software KnitPro auf einen 8bit Farbraum reduziert und soweit abstrahiert, dass sie sich als Stickvorlagen eignen. Karin Heide unterrichtet an der FH Joanneum Animationsdesign und Postproduction und beschäftigt sich seit zehn Jahren mit Echtzeitvideobearbeitung. Seit fünf Jahren ist sie Resident VJ im Gameboymusic Club. In ihren Videoarbeiten beschäftigt sie sich fallweise mit den Grenzen zwischen digitalen und analogen Medienformaten und deren praktischer Überschreitung in der makrophysikalischen Welt. Ein Spass für jung und alt!
http://www.myspace.com/mingotv

live sounds by the mighty gameboymusicclub

May 17, 2008

ab 27.5. // make your own thing

Filed under: lectures, event, exhibition

Do it yourself (DIY) – make your own thing: Was in England in den 50 Jahren begann, war in den 70ern ein Schlachtruf der Punkbewegung und bekam Ende der 80er mit dem Siegeszug des Desktop-Rechners eine neue Bedeutung. Auf einmal waren nicht mehr SpezialistInnen für jeden einzelnen Produktionsschritt notwendig, UserInnen hatten mit dem PC ein Werkzeug in der Hand, um ein Produkt von Anfang bis zum Ende selbst zu erstellen.


28.5. - 10.6. 3D PLOT - FAB@HOME
28.5. - 10.6. PHYSICAL COMPUTING- ARDUINO
28.5. - 3.6. HOME [LOW-POWER] MEDIA SERVER
3.6. WII CONTROLLED WHITEBOARD
4.6. - 7.6. RADICAL CHIC
30.5.-1.6. und 6.6.-8.6. WEARABLE COMPUTING

Heute hat die DIY–Bewegung das Web 2.0 Zeitalter erreicht und es vollzieht sich eine ähnliche Entwicklung in Mode, 3D–Design und auf Mikroprozessorebene. Teure und komplexe Arbeitsschritte sind nicht mehr erforderlich, leistbare Technologien – zugänglich über Open–Source–Software – ermöglichen einfaches Prototyping und schnelle Ergebnisse. 

In diesem Sinne wird im Rahmen der Ausstellung rund zwei Wochen lang an verschiedensten Projekten und Prototypen gearbeitet. Angefangen mit der Programmierung eines Microcontrollers (Arduino), dem Basteln eines Home Media Servers oder eines interaktiven Whiteboards (WII Hack), einen 3D–Plotter (Rapid Prototyping) bis hin zum Stickwerkzeug von Radical Chic werden neue Formen der Zusammenarbeit und des Austausches entwickelt. Die gemeinsam erarbeiteten Projekte sind in der Ausstellung bis 24. Juni zu sehen.

27.5. Opening
29.5. exercise: Radical Chic
3.6. Podiumsdiskussion DIY
5.6. exercise: Slum-TV, G.R.L.
24.6. Final

WORKSHOPS, 28.5. bis 10.6 von 10h bis 20h
AUSSTELLUNG, 28.5. bis 24.6. von 10h bis 20h im net.culture.space

May 13, 2008

melafesto for Raum D

Filed under: exhibition

Eine Audiointervention der subtilsten Art wird von der Kampagne zur Romantisierung des Alltags verfügbar gemacht. Im bereits seit 2006 verfügbaren Entwicklungspodcast werden von Mela M. die Weichen zu anhaltenden Verwirrungen gestellt. Neue, unveröffentliche melafestos sind vom 14.5 bis 23.5 2008 im RaumD des QDK zu hören, die nicht wie bisher aus dem Internet gezogen werden können. (Sprache: Englisch) www.melafesto.blogspot.com
Vernissage: 13.5. um 19h im Raum D

DEMNÄCHST IM QDK


Get free blog up and running in minutes with Blogsome
Theme designed by Chris M