ab 27.5. // make your own thing
Do it yourself (DIY) – make your own thing: Was in England in den 50 Jahren begann, war in den 70ern ein Schlachtruf der Punkbewegung und bekam Ende der 80er mit dem Siegeszug des Desktop-Rechners eine neue Bedeutung. Auf einmal waren nicht mehr SpezialistInnen für jeden einzelnen Produktionsschritt notwendig, UserInnen hatten mit dem PC ein Werkzeug in der Hand, um ein Produkt von Anfang bis zum Ende selbst zu erstellen.
28.5. - 10.6.
3D PLOT - FAB@HOME
28.5. - 10.6.
PHYSICAL COMPUTING- ARDUINO
28.5. - 3.6.
HOME [LOW-POWER] MEDIA SERVER
3.6.
WII CONTROLLED WHITEBOARD
4.6. - 7.6.
RADICAL CHIC
30.5.-1.6. und 6.6.-8.6.
WEARABLE COMPUTING
Heute hat die DIY–Bewegung das Web 2.0 Zeitalter erreicht und es vollzieht sich eine ähnliche Entwicklung in Mode, 3D–Design und auf Mikroprozessorebene. Teure und komplexe Arbeitsschritte sind nicht mehr erforderlich, leistbare Technologien – zugänglich über Open–Source–Software – ermöglichen einfaches Prototyping und schnelle Ergebnisse.
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In diesem Sinne wird im Rahmen der Ausstellung rund zwei Wochen lang an verschiedensten Projekten und Prototypen gearbeitet. Angefangen mit der Programmierung eines Microcontrollers (Arduino), dem Basteln eines Home Media Servers oder eines interaktiven Whiteboards (WII Hack), einen 3D–Plotter (Rapid Prototyping) bis hin zum Stickwerkzeug von Radical Chic werden neue Formen der Zusammenarbeit und des Austausches entwickelt. Die gemeinsam erarbeiteten Projekte sind in der Ausstellung bis 24. Juni zu sehen. |
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WORKSHOPS, 28.5. bis 10.6 von 10h bis 20h
AUSSTELLUNG, 28.5. bis 24.6. von 10h bis 20h im net.culture.space

