Quartier für Digitale Kultur

June 30, 2008

realtime generation - atemberaubende Effekte aus Atari, PC und Xbox

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05.-20.07.2008 Freiraum / quartier21
realtime generation - Ausstellung
Während des gesamten Festivals beantwortet die Ausstellung im MQ Freiraum dem breiten Publikum anschaulich die Frage „Was sind Demos?" und zeigt Kultur und Produktionen aller Phasen der Demoscene: Von „Oldschool" Plattformen wie C64, Amiga, Atari, Spectrum bis zu brandneuen PC und Xbox Demos mit ihren atemberaubenden Effekten und Soundtracks.

17.-20.07.2008 Raum D / quartier21
 Special Guests: TPOLM^RGBA mit Installation „Echtzeit Tunnel“ 
Bereits in der digitalen Kunstszene der 80er Jahre wurde der Animationseffekt des „Tunnels“ beschrieben. Anhand dieses Grundbeispiels zeigen Christian `caesar´ Press (TPOLM, Deutschland) und Inigo `iq´ Quilez (RGBA, Spanien) die dahinter liegende Informatik und Philosophie von Echtzeitberechnungen. Der Zuschauer wird dabei interaktiv mit einbezogen.

04.07.2007 ab 17:30  Raum D, Freiraum / quartier21 und Hof8
Eröffnungs-Special

  • Vortrag „Playstation 3 Demos“ von Michal `bonzaj´ Staniszewski (Polen), einer der bekanntesten Demoscener erzählt von Konsolen-Hacks.
  • Eröffnung der Ausstellung um 19:00
  • anschließend Open-Air Kino, frame[o]ut ab 21:30: „run demo run #1“

June 20, 2008

make your own [nice evening] - Di, 24.6. ab 19h

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May 24, 2008

SUBOTRON social meeting : 8bit visuals

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Samstag 24. Mai 08, 19:00 - 22:00

SUBOTRON social meeting : 8bit visuals

FOTOS hier

lectures :

Pikilipita (London)

Creativity helped by limitation

8-bit stands for « data is sent by waves of 8 times 0 or 1 ». Computers in the 80’s used to manipulate data this way, making interactive design to be limited to a few colors and to low resolution displays. Todays machines use at least 64-bit systems, that’s why colors are now counted by millions and displayed on high resolution screens. Since creativity is often helped by limitation, some artists continue to create artworks the way is was on 8-bit systems.
Pikilipita don’t believe in high resolution. While not exactly being a « 8-bit artist », he creates video softwares for machines of a limited power and tries to get the most of them. He has chosen to work with video game systems only for live events.
Born in France, Pikilipita studied contemporary art and then moved to London in 2005. He quickly moved his visual artworks to the next level, producing and performing VJ sets in London venues under the name Pikilipita.
As one of the most original VJ on the circuit, he produces both animation footage and video software to mix them together. Pikilipita believes a laptop computer isn’t the only answer when using a machine to perform animated visual art, so he controls all his visuals from computer consoles, usually a combo of Nintendo Gamecube / Game Boy Advance cartridge. Turning his own visuals into an interactive game, he can be seen in the middle of the dancefloor controlling his cutesy animal family as they embark on a rave journey. His shows are stuctured as video games: each stage is a playlist focused on a theme or a visual art minigame.
http://www.pikilipita.com/vj

Karin Heide alias VJ mingo (Videokünstlerin, Resident VJ des Gameboy Music Clubs)

STITCH IT!
Ein textiles 8 bit Projekt zur Förderung der Kontemplation und Medienkompetenz

STITCH IT! ist ein intermediales 8 bit Entschleunigungsprojekt zur Neukontextualisierung medialer Artefakte (den gängigen Informationsmedien TV und Zeitung entnommen), die durch ihre mechanische Reproduktion oftmals vergessen lassen, dass hinter jedem Bild auch immer ein reales Ereignis steht (und sei es das der Bildmanipulation). STITCH IT! positioniert sich an der Schittstelle zwischen digitalem Lowtech-Shit und Handarbeitskurs, um in einer wolligen Welt am Sessel der Bildermacht zu sägen.
Videostills und Pressefotos werden mit der Opensource Software KnitPro auf einen 8bit Farbraum reduziert und soweit abstrahiert, dass sie sich als Stickvorlagen eignen. Karin Heide unterrichtet an der FH Joanneum Animationsdesign und Postproduction und beschäftigt sich seit zehn Jahren mit Echtzeitvideobearbeitung. Seit fünf Jahren ist sie Resident VJ im Gameboymusic Club. In ihren Videoarbeiten beschäftigt sie sich fallweise mit den Grenzen zwischen digitalen und analogen Medienformaten und deren praktischer Überschreitung in der makrophysikalischen Welt. Ein Spass für jung und alt!
http://www.myspace.com/mingotv

live sounds by the mighty gameboymusicclub

May 17, 2008

ab 27.5. // make your own thing

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Do it yourself (DIY) – make your own thing: Was in England in den 50 Jahren begann, war in den 70ern ein Schlachtruf der Punkbewegung und bekam Ende der 80er mit dem Siegeszug des Desktop-Rechners eine neue Bedeutung. Auf einmal waren nicht mehr SpezialistInnen für jeden einzelnen Produktionsschritt notwendig, UserInnen hatten mit dem PC ein Werkzeug in der Hand, um ein Produkt von Anfang bis zum Ende selbst zu erstellen.


28.5. - 10.6. 3D PLOT - FAB@HOME
28.5. - 10.6. PHYSICAL COMPUTING- ARDUINO
28.5. - 3.6. HOME [LOW-POWER] MEDIA SERVER
3.6. WII CONTROLLED WHITEBOARD
4.6. - 7.6. RADICAL CHIC
30.5.-1.6. und 6.6.-8.6. WEARABLE COMPUTING

Heute hat die DIY–Bewegung das Web 2.0 Zeitalter erreicht und es vollzieht sich eine ähnliche Entwicklung in Mode, 3D–Design und auf Mikroprozessorebene. Teure und komplexe Arbeitsschritte sind nicht mehr erforderlich, leistbare Technologien – zugänglich über Open–Source–Software – ermöglichen einfaches Prototyping und schnelle Ergebnisse. 

In diesem Sinne wird im Rahmen der Ausstellung rund zwei Wochen lang an verschiedensten Projekten und Prototypen gearbeitet. Angefangen mit der Programmierung eines Microcontrollers (Arduino), dem Basteln eines Home Media Servers oder eines interaktiven Whiteboards (WII Hack), einen 3D–Plotter (Rapid Prototyping) bis hin zum Stickwerkzeug von Radical Chic werden neue Formen der Zusammenarbeit und des Austausches entwickelt. Die gemeinsam erarbeiteten Projekte sind in der Ausstellung bis 24. Juni zu sehen.

27.5. Opening
29.5. exercise: Radical Chic
3.6. Podiumsdiskussion DIY
5.6. exercise: Slum-TV, G.R.L.
24.6. Final

WORKSHOPS, 28.5. bis 10.6 von 10h bis 20h
AUSSTELLUNG, 28.5. bis 24.6. von 10h bis 20h im net.culture.space

April 22, 2008

Condition to Conceive the desired gender [or not]

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Die internationale Riege der Artists-in-Residence veranstaltet ein Symposium zum Thema „gender“ in der künstlerischen Praxis. Gast Lecture und Moderation von Jessie Darlin.

Paula Delgado (URU),
Ivana Moncolová (SVK),
Audrey Penven (USA),
Klara Swantesson (SWE),
Nancy Mauro-Flude (AUS)

 

Aufzeichung auf USTREAM

April 21, 2008

Prädikat: Wertvoll? Was digitale Kunst kann, soll und muss

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Zeitgeistige Spielerei mit Ablaufdatum oder ernst zu nehmender Diskurs mit Zukunftspotential? Gemeinsam mit Sonia Cillari und Michael Naimark (Jurymitglieder Prix Ars Electronica 2008) fragt Christa Sommerer nach der gesellschaftspolitischen Relevanz digitaler Kunst. Nach Ernst und Ernsthaftigkeit einer (medien-) künstlerischen Auseinandersetzung mit gegenseitigen Abhängigkeiten von Mensch und Computer oder dem Vordringen "intelligenter Systeme" in unser Privatleben.

Es diskutieren:

  • Christa Sommerer, Medienkünstlerin und Professorin am InterfaceCulture Lab, Institut für Medien, Kunstuniversität, Linz.
  • Michael Naimark, Medienkünstler und -forscher, Experte zum Thema "Place Representation", Jurymitglied des Prix Ars Electronica 2008, Los Angeles.
  • Sonia Cillari, Medienkünstlerin und -forscherin, Architektin, Expertin zum Thema "Body as Interface", Jurymitglied des Prix Ars Electronica 2008, Amsterdam.
  • Begrüßung | Moderation - Martin Bredl, Leiter Kommunikation Telekom Austria TA AG.
  • Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter der Ars Electronica Linz.

Veranstaltet von net.culture.space
im Raum D am 21. April um 18:00.

April 11, 2008

SUBOTRON social meeting : 8bit sound

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pic by eboy

Freitag 11. April 08, 19:00 - 22:00

SUBOTRON social meeting : 8bit sound

FOTOS hier

screening 19:30h & 21:00h :

8-Bit-Generation (Dokumentarfilm von Lionel Brouet, Frankreich 2007, 26 min.)
Der Dokumentarfilm spürt einer zeitgenössischen 8-Bit-Musikszene nach. Über Internet vernetzt hat sich eine Bewegung gebildet, ein digitaler Underground, der den "low-tech"-Sound von 8-Bit-Homecomputer und Gameboys für seine Musik benutzt und weiterentwickelt. Der Film macht den Einfluss deutlich, den die Videospielkultur auf eine ganze Generation von MusikerInnen und KünstlerInnen hat und zeigt wie Sound und die Grafik der frühen Computerspiele zu einem Teil der heutigen populären Kultur geworden sind.

mit Role Model (Sweden), Malcolm McLaren (UK), Bodenstandig 2000 (Germany), Relax Beat (France), LoBat (Belgium), The Wild Strawberries (China), Sidabitball (France), GOTO80 (Sweden), 8-Bit (USA), Computer Truck (France), Gwem (UK) u.a.

lectures 20h :

Wolfgang Kopper (Mitinitiator und Altpräsident des weltweit grössten Game Boy Music Clubs der Welt)
Game Boy Music : popkulturelle Relevanz selbst gebastelter 8-bit Musik und die Frage warum diese nicht relevant sein darf und ob diese Musik nun tot ist oder nicht und wie ein Game Boy Spiel ohne high score funktionieren kann und und und. Das alles kompakt und launig in 15 Minuten.

Markus Schrodt (Mitglied der Wiener Musikformation dot.matrix)
Übersicht über die technischen Hintergründe der Micromusic und Einblick in die derzeit verwendete Software.

live sounds :

gameboymusicclub
dot.matrix
sister0

March 20, 2008

transforming freedom

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March 18, 2008

fs21-active-screening: Fight Club

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Tyler Drden führt den Fight Club. Der Film aus dem Jahre 1999 ist beides: satirische Auseinandersetzung mit dem Konsumismus, Psycothriller und Actionfilm. An diesem Abend wird der Raum D zum Fight Club, in dem mit bloßen Händen geboxt wird. Einzig Boxhandschuhe werden durch Nintendo-Wii-Controller ersetzt.

 

March 15, 2008

70 Jahre Heldenplatz

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Der Heldenplatz - nur wenige Meter vom Quartier Digitaler Kultur - entfernt war genau vor 70 Jahren der Brennpunkt der Volksbegeisterung über den Anschluß Österreichs an Deutschland. Am 15. März 1938 hielt Adolf Hitler vor 100.000-enden Wiener/innen jene Rede, die Auftakt für offene Judenverfolgung, Faschismus, nationale Aggression und Kriegsbegeisterung ist. Auch an diesem Ort - dem Museumsquartier (damals Messepalast) - werden ab März 1938 Propagandaveranstaltungen der NSDAP abgehalten. Team Teichenberg präsentiert aus diesem Anlaß Darya Zhuk mit der Arbeit "Hitler, the First Superstar".

"A study in deconstruction of Leni Riefenstahl’s "Triumph des Willens" sequence. Hitler’s speech at Nuernberg rally is edited for the moments of silence to leave him speechless on the podium." (Darya Zhuk / Belarus 2004)

Raum D bis 18.März 

DEMNÄCHST IM QDK

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