Quartier für Digitale Kultur

July 4, 2008

TIMEBRUSH - LAND ART ARCHITECTURE

 

Fr. 1.8.2008 to Fr. 31.10.2008, 10-22h

Gruppe Or-Om
TIMEBRUSH – LAND ART ARCHITECTURE

Time is used as graphical brush or digital stick to create new styles of Land Art Architecture. The tool creates the intended movements by GPS receivers. The GPS logfiles in NMEA format are converted (with the converter www.wugsi.com/Tools/GPS2KML/GPS2KML.php ) into KML files with sublte differentiations. The results are integrated into Google Earth.http://portal.or-om.org/art/Timebrush/tabid/6311/Default.aspx http://www.flickr.com/groups/timebrush

June 30, 2008

realtime generation - atemberaubende Effekte aus Atari, PC und Xbox

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05.-20.07.2008 Freiraum / quartier21
realtime generation - Ausstellung
Während des gesamten Festivals beantwortet die Ausstellung im MQ Freiraum dem breiten Publikum anschaulich die Frage „Was sind Demos?" und zeigt Kultur und Produktionen aller Phasen der Demoscene: Von „Oldschool" Plattformen wie C64, Amiga, Atari, Spectrum bis zu brandneuen PC und Xbox Demos mit ihren atemberaubenden Effekten und Soundtracks.

17.-20.07.2008 Raum D / quartier21
 Special Guests: TPOLM^RGBA mit Installation „Echtzeit Tunnel“ 
Bereits in der digitalen Kunstszene der 80er Jahre wurde der Animationseffekt des „Tunnels“ beschrieben. Anhand dieses Grundbeispiels zeigen Christian `caesar´ Press (TPOLM, Deutschland) und Inigo `iq´ Quilez (RGBA, Spanien) die dahinter liegende Informatik und Philosophie von Echtzeitberechnungen. Der Zuschauer wird dabei interaktiv mit einbezogen.

04.07.2007 ab 17:30  Raum D, Freiraum / quartier21 und Hof8
Eröffnungs-Special

  • Vortrag „Playstation 3 Demos“ von Michal `bonzaj´ Staniszewski (Polen), einer der bekanntesten Demoscener erzählt von Konsolen-Hacks.
  • Eröffnung der Ausstellung um 19:00
  • anschließend Open-Air Kino, frame[o]ut ab 21:30: „run demo run #1“

May 17, 2008

ab 27.5. // make your own thing

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Do it yourself (DIY) – make your own thing: Was in England in den 50 Jahren begann, war in den 70ern ein Schlachtruf der Punkbewegung und bekam Ende der 80er mit dem Siegeszug des Desktop-Rechners eine neue Bedeutung. Auf einmal waren nicht mehr SpezialistInnen für jeden einzelnen Produktionsschritt notwendig, UserInnen hatten mit dem PC ein Werkzeug in der Hand, um ein Produkt von Anfang bis zum Ende selbst zu erstellen.


28.5. - 10.6. 3D PLOT - FAB@HOME
28.5. - 10.6. PHYSICAL COMPUTING- ARDUINO
28.5. - 3.6. HOME [LOW-POWER] MEDIA SERVER
3.6. WII CONTROLLED WHITEBOARD
4.6. - 7.6. RADICAL CHIC
30.5.-1.6. und 6.6.-8.6. WEARABLE COMPUTING

Heute hat die DIY–Bewegung das Web 2.0 Zeitalter erreicht und es vollzieht sich eine ähnliche Entwicklung in Mode, 3D–Design und auf Mikroprozessorebene. Teure und komplexe Arbeitsschritte sind nicht mehr erforderlich, leistbare Technologien – zugänglich über Open–Source–Software – ermöglichen einfaches Prototyping und schnelle Ergebnisse. 

In diesem Sinne wird im Rahmen der Ausstellung rund zwei Wochen lang an verschiedensten Projekten und Prototypen gearbeitet. Angefangen mit der Programmierung eines Microcontrollers (Arduino), dem Basteln eines Home Media Servers oder eines interaktiven Whiteboards (WII Hack), einen 3D–Plotter (Rapid Prototyping) bis hin zum Stickwerkzeug von Radical Chic werden neue Formen der Zusammenarbeit und des Austausches entwickelt. Die gemeinsam erarbeiteten Projekte sind in der Ausstellung bis 24. Juni zu sehen.

27.5. Opening
29.5. exercise: Radical Chic
3.6. Podiumsdiskussion DIY
5.6. exercise: Slum-TV, G.R.L.
24.6. Final

WORKSHOPS, 28.5. bis 10.6 von 10h bis 20h
AUSSTELLUNG, 28.5. bis 24.6. von 10h bis 20h im net.culture.space

May 13, 2008

melafesto for Raum D

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Eine Audiointervention der subtilsten Art wird von der Kampagne zur Romantisierung des Alltags verfügbar gemacht. Im bereits seit 2006 verfügbaren Entwicklungspodcast werden von Mela M. die Weichen zu anhaltenden Verwirrungen gestellt. Neue, unveröffentliche melafestos sind vom 14.5 bis 23.5 2008 im RaumD des QDK zu hören, die nicht wie bisher aus dem Internet gezogen werden können. (Sprache: Englisch) www.melafesto.blogspot.com
Vernissage: 13.5. um 19h im Raum D

April 28, 2008

ab 1.5. // Scholars Without Border

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Installation von 1.5.2007 bis 31.7.2008


“Scholars without Borders”/“Wissenschafter ohne Grenzen” präsentiert im Kunstsystem Auszüge aus dem Atlas zur Neugestaltung von Logik, Mathematik und Physik jenseits und in Gegensatz zu den Positionen der Eliten des etablierten Wissenschaftsbetriebes. Eine typische “new class of the new” im Sinne Richard Barbrooks.


Gruppe Or-Om bei 0>port, quartier21, täglich 10h-20h






December 21, 2007

12×8bit : wiener street art als work in progress

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12x8bit

8 Wiener Street-Artists gestalten in einem Raster von 12x8 Pixel jeweils einen Buchstaben von S-U-B-O-T-R-O-N auf der Wand neben dem Subotron Shop. Bis zur Vernissage am 21.12. wird jede Woche ein Buchstabe addiert. Avenue-art als work in progress.

Vernissage am Freitag 21. Dezember 2007, 18 bis 22 Uhr

extraextra ! the vienna-graffiti-research-lab boys are gonna laser-tag the MUMOK and our neighbours from 0>port and quintessenz are gonna brew some pc-glühwein.

FOTOS

S - 1337
U - Knochenmann
B - Busk
O - Made
T - Geeq
R - Kryot
O - 401rush
N - Smurf

November 9, 2007

Ausstellung “pop.uniform. war.smacks V2″

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kilianislandsdetail.jpg

Subotron präsentiert

Ausstellung Karl Kilian vs. Mirijam Mitspieler

pop.uniform. war.smacks V2

In der zweiten Entwicklungsversion seiner „pop.uniform.war.smacks“ überschreitet Karl Kilian die Grenze seiner kommerziell sehr erfolgreichen ersten Fassung und geht der Erforschung eines verschärften Affektmoments nach. Filmstills, Szenen und gesellschaftliche Strukturen werden in meist gottperspektivischen Ansichten in ein pseudo Spielszenario umgewandelt. Dass dabei die bevorzugten künstlerischen Diskurse wie Gesellschaft, Gender, Genmanipulation, das Ritual, der Mythos oder Knosterismus nicht zu kurz kommen, versteht sich von selbst. Karl Kilian hat für diese Ausstellung seine langjährige Schülerin Mirijam Mitspieler eingeladen, die sich anhand der Arbeiten Kilians kritisch mit dem Plagiatsthema und dem Kunstmarkt auseinandersetzt. „Mein Ziel ist es, von meiner Arbeit leben zu können und trotzdem immer billiger als Meister Kilian zu sein. Entweder er zerschellt daran, oder seine Arbeiten werden sehr bald sehr teuer. Mir ist beides recht, denn wie er mir selbst in einer schwachen Stunde eingestanden hat, bin ich das größere Genie von uns beiden. – Dart the Karl!“ (Mirijam Mitspieler)

DEMNÄCHST IM QDK

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