Quartier für Digitale Kultur

August 3, 2009

Conceptual Coding

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Der von der Gruppe Or-Om angebotene Universalcode für Sprache (Semantik und Grammatik), Mathematik, Logik, Ästhetik und Sozialformationen bildet die Grundlage einer dialogischen Kooperation mit den VisualistInnen, bei welcher der evolutiv neue Universalcode mit der progressiv pluralistisch-subversiven Ästhetik der VisualistInnen semantisch verschränkt werden soll. Der freie und lockere Umgang der VisualistInnen mit den Ästhetiken des traditionellen Kunstbetriebs bedingt bereits eine Paralysierung und Verflüssigung überlieferter fixer Partikularismen der Kunstgattungen und –Richtungen, die in der Postmoderne inkompatibel aufeinander treffen. Die Postmoderne wird hierdurch bereits entkrampft und delegitimiert. Der dialogische Bezug der VisualistInnen auf den unendlichen Universalcode der Gruppe Or-Om sollte kreative Synthesen und Extensions ermöglichen.
Die Gruppe Or-Om stellt alle ihre theoretischen Untersuchungen, Studien und Analysen sowie ihr gesamtes Daten- und Bildmaterial dem Projekt Conceptual Coding kostenlos und ohne Anspruch auf Copyright zur Verfügung.
http://portal.or-om.org/home/projects/tabid/6008/Default.aspx
Theoretische Basics:
Basics einer integrierten Weltmenschheit mit universaler Schrift-, Symbol- und Zeichensprache und einer Meta-Ästhetik
Universalsprache und Unicode
Mutual Encoding of Universal Language Code (ULC) Or-Omcode∞.1.0 and UNICODE 5.1.0
UNICODE 5.1.0 meets Or-Omcode∞.1.0
Website der Gruppe Or-Om: http://portal.or-om.org

July 30, 2009

Content Award Vienna’09

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Kreative aus Wien sind eingeladen, ihre innovativen Contentideen in der Medienlandschaft bzw. im Wirtschaftsgeschehen zu positionieren, dafür wurde eigens der Content Award Vienna ausgerufen. Vom ZIT - Zentrum für Innovation und Technologie der Stadt Wien - initiiert, wird der Content Award Vienna heuer erstmals durchgeführt. Dabei werden insbesondere alle Arten von Games sowie (animierte) Kurzfilme gesucht.

Prämiert werden die Kategorien: Games, Shorts, junge Kreative U18, FemPower, Sonderkategorien WienHolding, InfoScreen und Marx Media Vienna. Teilnahmebedingungen unter www.contentaward.at, und bis zu 5.000 Euro sowie ausgesuchte Sachpreise gewinnen. Die EinreicherInnen oder der Beitrag müssen aus Wien sein oder signifikanten Wienbezug haben. Bis 30. Oktober 2009 können Projekte eingereicht werden.

Ab September ist es für das Publikum möglich, auf www.contentaward.at zu voten und damit den Publikumspreis mitzubestimmen!

July 13, 2009

Förderung der MA7 im Bereich Digitale Kunst: Einreichschluss 31.07.

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Wieder naht ein Einreichschluß: Im Bereich der digitalen Kunst entscheidet die Kulturabteilung (MA 7) unter Beiziehung einer Jury, die im Jahr 2009 aus folgenden Personen besteht: Florian Cramer, Sylvia Fassl-Vogler, Annette Schindler, Gerin Trautenberger, Andrea Zapp. Vergangene Entscheidungen und die Einreichbedingungen sind auf der Website der Stadt Wien zu bekommen.

May 21, 2009

Nominiert: ‘net culture lab’ ist Anwärter auf den Constantinus Award

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Der Constantinus Award ist Österreichs großer Berater- und IT-Preis. Der Wettbewerb findet heuer bereits zum siebenten Mal statt. Mit dem Preis werden Beratungs- und IT-Unternehmen gewürdigt, die herausragende Ergebnisse vorweisen können. Das ‘net culture lab’ konnte erfolgreich seine Leistungen im Bereich Technologieconsulting bzw. Innovationsunterstützung darstellen und ist einer der beiden Nominierten in der Kategorie "Open Source". Die Verleihung findet am 16.6. im Schloss Grafenegg - im Rahmen der Constantinus Gala - statt. Wir werfen uns also in unseren Tuxedo, und warten freudig auf: "And the Winner is …"

April 2, 2009

Gameentwickler starten im QDK durch

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(c) Nadja Igler, ORF.atMit "And Yet It Moves" wird ab 2. April ein Indie-Game über Steam und Greenhouse vertrieben, das vor drei Jahren als Studentenprojekt an der TU Wien seinen Anfang fand, dann durch das net culture lab unterstützt wurde und schließlich jetzt im QDK sein Büro/Werkstatt bezogen hat. Die vier Entwickler Christoph Binder, Jan Hackl, Bohatsch und Peter Vorlaufer, die alle nebenbei noch studieren, haben mittlerweile ein eigenes Spielelabel namens Broken Rules gegründet und werden demnächst auch eine GesmbH gründen. Die futurezone.ORF.at widmet Ihnen ein Feature in der Serie "Start-up-Geschichten".

February 11, 2009

Stellungnahme des QDK zur Fördervergabe 2009 im Bereich Einrichtungen Digitaler Kultur

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In einem Reflexionsprozess versucht das QDK seit November 2008 aus der Analyse der Förderpraxis im Rahmen von Netznetz heraus Schlüsse für jene Bereiche zu ziehen, die das QDK als Einrichtung der Wiener Digitalen Kultur betreffen. Als erstes Zwischenergebnis hat der Vorstand nun eine Stellungnahme (PDF) verfasst.

February 9, 2009

Sa. 28.02.09 : SUBOTRON electric MEETING

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Veranstaltungsreihe zur Theorie von Computerspielen 2009

WIR GEGEN SIE - GRUPPENPROZESSE IN ONLINEWELTEN>

Dipl. Psych. Christian Roth (spieleforschung.de, Hamburg)

Gruppenverhalten in Computerspielen aus sozialpsychologischer Sicht.
Was hat es mit Clans und Gruppenidentifikation in Spielen wie World of Warcraft und Counterstrike auf sich?
Wirken online die gleichen Gruppenphänomene wie in der realen Welt oder ermöglicht die Anonymität sogar noch drastischere Ausmaße? Von der Diskriminierung in Second Life bis hin zu rechtsradikalen Gruppen auf Mitgliederfang in Spielen. Welche positiven Gruppenprozesse gibt es? Bestimmte Onlinegruppen setzen sich für ihre Mitglieder und gute Zwecke ein. Ein Vortrag mit vielen Fallbeispielen.

 


November 26, 2008

fair traded sounds - VINYL vs. MP3

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Im zweiten Teil der Reihe um die Arbeitswirklichkeit von Kultur- und Kreativarbeiter/innen geht es die Businessmodelle von DJ-Kultur und Musikbranche.

vinylmp3Plattenvertrieb und Internetlabel sind zwei in mancher Hinsicht ergänzende und in einigen Punkten konkurierende Modelle ein "Geschäft mit dem Musikschaffen" zu machen. Die Entscheidung der MusikerIn die eigene Musik über MP3-Track oder doch über Plattenpressung zu vertreiben ist einerseits eine ästhetische Entscheidung, aber noch vielmehr eine Entscheidung über das eigene Businessmodell. Setzt man auf die hergebrachte Wertschöpfungskette der Plattenindustrie, oder doch auf den Internetvertirieb. Eine Entscheidung auch über das eigene Einkommen.

Wir laden ProtagonistInnen und ExpertInnen zum erweiterten Roundtable-Gespräch, bei dem nach Lösungen gesucht wrd, wie der faire Handel mit Gesitigem Eigentum aussehen könnte.

VINYL vs. MP3
Ästhetik vs. Ökonomie

mit

Rainer Pratschak (mica)
Patrick Pulsinger (feedback-studio)
Fritz Plöckinger (market vinyl)
Philipp Dorfmeister (soul seduction digital)
Moderation: Bernhard Tobola

March 15, 2008

SUBOTRON social meetings : arcade building

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arcadestick.jpg
Samstags 05., 12., 19., 26. April & 03., 10., 17., 24., 31. Mai 08, jeweils 13:00 – 18:00

SUBOTRON social meetings : arcade building

Wir bauen einen Videospielautomaten

Alte Videospiele sind schon seit einigen Jahren problemlos und vor allem originalgetreu auf modernen Computern reproduzier- und spielbar. Die Spielhallen-Atmosphäre in den 80er und frühen 90er Jahren bestand allerdings aus mehr als nur der Software. Das Zocken am den massiven, meist aus Holz gezimmerten Videospiel-Automaten mit den robust gebauten Joysticks und Buttons war ein besonderes Erlebnis, das mit gewöhnlichen Tastaturen und Home-Computern nicht erreicht werden kann.
Deshalb wird der SUBOTRON Shop im April & Mai 2008 zur Werkstätte für einen selbstgebastelten Videospiel-Automaten. Eine Arcade-Bastelneigungsgruppe rund um Dave Dempsey und Robert Glashüttner (beide aus der Radio FM4 internen Geek-Truppe Digital Underground) werden - mit kräftiger Unterstützung von Mitgliedern des Wiener Nerd-Kollektivs Metalab - jeden Samstag im April und Mai von 13 - 18h Pläne zeichnen, Holz zurechtschneiden und die Emulations-Software aufsetzen. Öffentlich, zum Zuschauen und Mitmachen, vor dem SUBOTRON-Shop. Am Schluss wird der Graffiti-Writer 1337 das (hoffentlich) fertige Holzgehäuse gebührend mit Nerd-Tags und Games-Malereien versehen. Ausführlich dokumentiert wird das Gebastle selbstverständlich auch.

March 1, 2008

Förderung für Digitale Kunst- und Kultur 1/08

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Im Halbjahresrhytmus kommen in Wien immer wieder die Fördervergaben für die Netzkulturen in Selbstverwaltung auf uns zu. Die nächste ist praktisch vor der Tür. Einreichungen für die Fördergegenstände Digitale Kunst (Vergabe via Jury) und Digitale Kultur (Vergabe via Communityvoting) sind bis 16. MÄRZ 2008, 23:59 möglich. Die Einreichbedingungen sind unter http://netznetz.net/wiki/Einreichung dokumentiert.

DEMNÄCHST IM QDK


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