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	<title>Quartier für Digitale Kultur</title>
	<link>http://qdk.blogsome.com</link>
	<description>Lore Ipsum</description>
	<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 22:06:06 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

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		<title>Exhibition</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>or-om</dc:creator>
		
	<category>exhibition</category>
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		<description><![CDATA[	
	Group Or-Om
	is pleased to present
	&quot;BiennaMetaWorlds&copy; and The Deductive Generator&copy;&quot;ExhibitionThe art works collected at www.flickr.com/groups/biennametaworlds present our critical approach to meta-strategies and -tactics of certain modern types of exhibitions using the 53rd International Art Exhibition at Venice as an example. We create BiennaMetaWorlds&copy; integrating citations of the art works of the exhibition as sub-elements and parts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p align="center"><strong><img title="" height="375" alt="zeich34 von Ihnen." src="http://farm4.static.flickr.com/3248/3967314228_da863f26fa.jpg" width="500" border="0" /></strong></p>
	<p align="center"><strong>Group Or-Om</strong></p>
	<p align="center">is pleased to present</p>
	<p align="center">&quot;<strong>BiennaMetaWorlds&copy; and The Deductive Generator&copy;</strong>&quot;<br /><strong>Exhibition<br /></strong>The art works collected at <a href="http://www.flickr.com/groups/biennametaworlds">www.flickr.com/groups/biennametaworlds</a> present our critical approach to meta-strategies and -tactics of certain modern types of exhibitions using the 53rd International Art Exhibition at Venice as an example. We create BiennaMetaWorlds&copy; integrating citations of the art works of the exhibition as sub-elements and parts of new pluralities and infinite variations within the universal semantics of our Deductive Generator&copy; - at <a href="http://portal.or-om.org/art/EndofPostmodernism/tabid/6080/Default.aspx">portal.or-om.org/art/EndofPostmodernism/tabid/6080/Defaul&#8230;</a> a method to relativize the obvious trends to arbitrariness.<br />Group Or-Om does not claim any copyright for its art works. The works may be used without any payment being required.<br /><font color="#960014">Opening October 12, 2009 2-5 pm</font></p>
	<p>Location: <a href="http://www.flickr.com/groups/biennametaworlds">www.flickr.com/groups/biennametaworlds</a><br />Diashow: <a href="http://www.flickr.com/groups/biennametaworlds/pool/show/">http://www.flickr.com/groups/biennametaworlds/pool/show/</a> <br />Opening hours: Wednesday to Saturday from 12 to 6 PM or by appointment.<br />For more information: <a href="mailto:or-om@chello.at"><font color="#0063dc">or-om@chello.at</font></a> <br /><strong>Group Or-Om: </strong><a href="http://or-om.blogspot.com/">http://or-om.blogspot.com</a> or <a href="http://portal.or-om.org/">http://portal.or-om.org</a> </p>
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	</item>
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		<title>11.09 - 13.09.: paraflows 09 Symposium: URBAN HACKING</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qdk</dc:creator>
		
	<category>lectures</category>
	<category>exhibition</category>
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		<description><![CDATA[	Cultural Jamming Strategies in the Risky Spaces of Modernity
	Der urbane Raum ist hei&szlig; umk&auml;mpft, Zeichentr&auml;ger werden vereinnahmt, neue Strukturen geschaffen. Die Netzkultur tritt an die Stelle der klassischen Gegenkultur und verlagert ihre Aufmerksamkeit auf das sich rasch ver&auml;ndernde Lebensgebiet &bdquo;Stadt&ldquo;. Mit neuen Mitteln und auf neuen Wegen werden aktuell gebliebene Fragen aktualisiert, wird die zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Cultural Jamming Strategies in the Risky Spaces of Modernity</strong></p>
	<p>Der urbane Raum ist hei&szlig; umk&auml;mpft, Zeichentr&auml;ger werden vereinnahmt, neue Strukturen geschaffen. Die Netzkultur tritt an die Stelle der klassischen Gegenkultur und verlagert ihre Aufmerksamkeit auf das sich rasch ver&auml;ndernde Lebensgebiet &bdquo;Stadt&ldquo;. Mit neuen Mitteln und auf neuen Wegen werden aktuell gebliebene Fragen aktualisiert, wird die zentrale Frage nach Machbarkeit und Lebbarkeit kultureller Widerst&auml;ndigkeit unter dem Druck des Marktes und einer konservativ ausgerichteten Kulturpolitik neu gestellt &ndash; und immer wieder neu zu stellen sein. Hier, an diesem prek&auml;ren Zeitpunkt, hakt das diesj&auml;hrige paraflows Symposion ein. Wir stellen Fragen, wir geben Antworten, wir nehmen unsere Verantwortung ernst.  </p>
	<p><img width="226px" hspace="5" height="139px" border="0" align="left" src="http://qdk.blogsome.com/wp-admin/images/Bild%202.png" style="width: 226px; height: 139px;" />Anschlie&szlig;end an das erfolgreiche Vorl&auml;ufersymposion im Herbst 2008 steht das diesj&auml;hrige unter dem Motto des Urban Hacking, versucht sich also an einer konstruktivkritischen Auseinandersetzung mit kulturellen Praktiken des (Auf-)Begehrens, der Resignifizierung und subversiven Indienstnahme. Der st&auml;dtische Raum und die Kulturtechnik des &sbquo;Hackens&rsquo; bieten dabei die Spannungspole f&uuml;r die Untersuchungen der historischen und aktuellen Strategien kulturell fundierter Widerst&auml;ndigkeit. Dem unscharf anmutenden &Uuml;berbegriff des Urban Hacking und dem damit angesprochenen kreativen Umgang mit dem st&auml;dtischen Lebensraum soll mittels einer Aufgliederung in drei thematische Panels beigekommen werden; die analysierten Beispiele werden dabei nicht nur den status quo des Existierenden reflektieren, sondern auch zu einer Diskussion &uuml;ber die noch offenen Optionen &ndash; also &uuml;ber die weiterf&uuml;hrenden M&ouml;glichkeiten oder Begrenzungen dieses Diskurses &ndash; beitragen und einladen. Spezialistinnen und Spezialisten des jeweiligen Fachgebiets werden in den entsprechenden Panels referieren und auch die (positive/negative) Vernetzung der Begriffe und Ans&auml;tze evident werden lassen.  Das dreit&auml;gige Symposionsprogramm, das von einem Film- und Theaterprogramm begleitet wird, entspricht den thematischen Schwerpunkten Urban, Hacking und Risiko. </p>
	<p>Im ersten Panel - Urban werden die raumtheoretischen und mediengeographischen Bedingungen und Konditionen des Austragungsortes Stadt umrissen. Die Beitr&auml;gerinnen und Beitr&auml;ger werden etwa auf die semiotisch begr&uuml;ndete Verschiebung von Ort und Raum eingehen oder raumgebundene Fragen der Adaption und medien&uuml;bergreifender Ph&auml;nomene und Artefakte beleuchten. Die historische Entwicklung der Guerilla Art oder die M&ouml;glichkeiten von Kunst im &ouml;ffentlichen Raum werden hier im Zentrum stehen.  Der darauf folgende Tag wird ganz im Zeichen des vielschichtigen Begriffs Hacking stehen. Das zweite Panel wird folglich auch Herkunft, Strukturen und evolution&auml;re Str&auml;nge des &Uuml;berbegriffs untersuchen. Ausgehend von Fragen der Technik und der Technologie wird auf weiterf&uuml;hrende, auf dem Hacking fu&szlig;ende Begriffe und Theorien eingegangen, welche bereits wesentlich die Debatten um die Optionen auf kulturelle Widerst&auml;ndigkeit beeinflusst haben. Beispiele hierf&uuml;r w&auml;ren etwa Programme Code Poetry oder der Einsatz recodierender Strategien in den Bildenden K&uuml;nsten.  Der dritte und abschlie&szlig;ende Tag wird um die Momente des Risikos und des &bdquo;Sich-aufs-Spiel-setzen&ldquo; kreisen. St&auml;dtischer Raum und Modernediskurs bedingten und bedingen einander, f&uuml;hrten auch zu k&uuml;nstlerisch inspirierten und philosophisch unterf&uuml;tterten Vorgehensweisen, sich zu sperren, Grenzen zu &uuml;berschreiten und Diskussionen &uuml;ber das angeblich zu Akzeptierende anzufachen. Den Bedingungen historischer und aktueller Taktiken des Transgressiven wird - unter Bezugnahme auf diese Aspekte - nachgegangen. Neben avantgardistischen Taktiken werden auch genderspezifische Fragen und die Optionen eines &ouml;ffentlichkeitswirksam diskutierten Pornographiediskurses wesentliche Bestandteile des Angebots darstellen.  Eine Abschlussdiskussion wird die Zwischenergebnisse der Tagung verdeutlichen und zusammenfassen, erneut dem Publikum die M&ouml;glichkeit zur Partizipation geben und ein weiteres Bindeglied zur Ausstellung und zum Workshop-Teil von paraflows fungieren. </p>
	<ul>
<li>Termin: 11.09 - 13.09. 2009 jeweils 14-19 Uhr im Raum D, quartier21</li>
	<li>Programm: http://www.paraflows.at/index.php?id=122 </li>
	<li>Livestream: http://www.ustream.com/channel/raumd</li>
</ul>
	<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Conceptual Coding</title>
		<link>http://qdk.blogsome.com/2009/08/03/conceptual-coding/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>or-om</dc:creator>
		
	<category>knowledge</category>
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		<description><![CDATA[	&nbsp;
&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
	Der von der Gruppe Or-Om angebotene Universalcode f&uuml;r Sprache (Semantik und Grammatik), Mathematik, Logik, &Auml;sthetik und Sozialformationen bildet die Grundlage einer dialogischen Kooperation mit den VisualistInnen, bei welcher der evolutiv neue Universalcode mit der progressiv pluralistisch-subversiven &Auml;sthetik der VisualistInnen semantisch verschr&auml;nkt werden soll. Der freie und lockere Umgang der VisualistInnen mit den &Auml;sthetiken des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&nbsp;
<p><strong><strong><strong><strong>&nbsp;&nbsp;<strong><strong>&nbsp; <img title="" height="177" alt="" src="http://qdk.blogsome.com/images/vport.jpg" width="414" border="0" /></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
	<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Der von der Gruppe Or-Om angebotene <strong>Universalcode f&uuml;r Sprache (Semantik und Grammatik), Mathematik, Logik, &Auml;sthetik und Sozialformationen bildet die Grundlage einer dialogischen Kooperation mit den VisualistInnen, bei welcher der evolutiv neue Universalcode mit der progressiv pluralistisch-subversiven &Auml;sthetik der VisualistInnen semantisch verschr&auml;nkt werden soll. Der freie und lockere Umgang der VisualistInnen mit den &Auml;sthetiken des traditionellen Kunstbetriebs bedingt bereits eine Paralysierung und Verfl&uuml;ssigung &uuml;berlieferter fixer Partikularismen der Kunstgattungen und &ndash;Richtungen, die in der Postmoderne inkompatibel aufeinander treffen. Die Postmoderne wird hierdurch bereits entkrampft und delegitimiert. Der dialogische Bezug der VisualistInnen auf den unendlichen Universalcode der Gruppe Or-Om sollte kreative Synthesen und Extensions erm&ouml;glichen. <br /></strong><strong>Die Gruppe Or-Om stellt alle ihre theoretischen Untersuchungen, Studien und Analysen sowie ihr gesamtes Daten- und Bildmaterial dem Projekt Conceptual Coding kostenlos und ohne Anspruch auf Copyright zur Verf&uuml;gung.</strong><br /><strong><a href="http://portal.or-om.org/home/projects/tabid/6008/Default.aspx" target="_blank">http://portal.or-om.org/home/projects/tabid/6008/Default.aspx </a><br /></strong><strong>Theoretische Basics: <br /></strong><strong><a href="http://www.pooool.net/or-om/pdf/Abstracts.pdf" target="_blank">Basics einer integrierten Weltmenschheit mit universaler Schrift-, Symbol- und Zeichensprache und einer Meta-&Auml;sthetik</a> <br /></strong><strong><a href="http://www.pooool.net/or-om/pdf/universalcode.pdf" target="_blank">Universalsprache und Unicode</a></strong><strong> <br /></strong><strong><a href="http://www.pooool.net/or-om/pdf/unicodeapplication.pdf" target="_blank">Mutual Encoding of Universal Language Code (ULC) Or-Omcode&infin;.1.0 and UNICODE 5.1.0</a></strong><strong> <br /></strong><strong><a href="http://www.pooool.net/or-om/pdf/OrOmcode.pdf" target="_blank">UNICODE 5.1.0 meets Or-Omcode&infin;.1.0</a> <br /></strong><strong>Website der Gruppe Or-Om: <a href="http://portal.or-om.org/" target="_blank">http://portal.or-om.org</a></strong><br /></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
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	</item>
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		<title>Content Award Vienna’09</title>
		<link>http://qdk.blogsome.com/2009/07/30/p98/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qdk</dc:creator>
		
	<category>knowledge</category>
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		<description><![CDATA[	Kreative aus Wien sind eingeladen, ihre innovativen Contentideen in der Medienlandschaft bzw. im Wirtschaftsgeschehen zu positionieren, dafür wurde eigens der Content Award Vienna ausgerufen. Vom ZIT - Zentrum für Innovation und Technologie der Stadt Wien - initiiert, wird der Content Award Vienna heuer erstmals durchgeführt. Dabei werden insbesondere alle Arten von Games sowie (animierte) Kurzfilme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Kreative aus Wien sind eingeladen, ihre innovativen Contentideen in der Medienlandschaft bzw. im Wirtschaftsgeschehen zu positionieren, dafür wurde eigens der Content Award Vienna ausgerufen. Vom ZIT - Zentrum für Innovation und Technologie der Stadt Wien - initiiert, wird der Content Award Vienna heuer erstmals durchgeführt. Dabei werden insbesondere alle Arten von Games sowie (animierte) Kurzfilme gesucht.</p>
	<p>Prämiert werden die Kategorien: Games, Shorts, junge Kreative U18, FemPower, Sonderkategorien WienHolding, InfoScreen und Marx Media Vienna. Teilnahmebedingungen unter www.contentaward.at, und bis zu 5.000 Euro sowie ausgesuchte Sachpreise gewinnen. Die EinreicherInnen oder der Beitrag müssen aus Wien sein oder signifikanten Wienbezug haben. Bis 30. Oktober 2009 können Projekte eingereicht werden.</p>
	<p>Ab September ist es für das Publikum möglich, auf www.contentaward.at zu voten und damit den Publikumspreis mitzubestimmen!
</p>
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	</item>
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		<title>Förderung der MA7 im Bereich Digitale Kunst: Einreichschluss 31.07.</title>
		<link>http://qdk.blogsome.com/2009/07/13/forderung-der-ma7-im-bereich-digitale-kunst-einreichschluss-3107/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qdk</dc:creator>
		
	<category>knowledge</category>
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		<description><![CDATA[	Wieder naht ein Einreichschlu&szlig;: Im Bereich der digitalen Kunst entscheidet die Kulturabteilung (MA 7) unter Beiziehung einer Jury, die im Jahr 2009 aus folgenden Personen besteht: Florian Cramer, Sylvia Fassl-Vogler, Annette Schindler, Gerin Trautenberger, Andrea Zapp. Vergangene Entscheidungen und die Einreichbedingungen sind auf der Website der Stadt Wien zu bekommen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong><img width="95" hspace="5" height="47" border="0" align="right" src="http://qdk.blogsome.com/wp-admin/images/ma07-klein.jpg" /></strong>Wieder naht ein Einreichschlu&szlig;: Im Bereich der digitalen Kunst entscheidet die Kulturabteilung (MA 7) unter Beiziehung einer Jury, die im Jahr 2009 aus folgenden Personen besteht: Florian Cramer, Sylvia Fassl-Vogler, Annette Schindler, Gerin Trautenberger, Andrea Zapp. Vergangene Entscheidungen und die Einreichbedingungen sind auf der <a target="_blank" href="http://www.wien.gv.at/amtshelfer/kultur/kulturabteilung/foerderungen/neuemedien.html">Website der Stadt Wien</a> zu bekommen. <strong><br /></strong></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vom Netz in den Ausstellungsraum: Gamer über Videospiele und Gewalt</title>
		<link>http://qdk.blogsome.com/2009/05/29/vom-netz-in-den-ausstellungsraum-gamer-uber-videospiele-und-gewalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qdk</dc:creator>
		
	<category>event</category>
	<category>exhibition</category>
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		<description><![CDATA[	&nbsp;
	In den Tagen nach dem Amoklauf in Winnenden im M&auml;rz 2009, als auch in der &ouml;sterreichischen Medienlandschaft Shooter-Games wie Counter-Strike erneut als &bdquo;Killerspiele&ldquo; in Kritik gerieten, gr&uuml;ndeten die Twitter-UserInnen Jana Herwig und Harald Eckm&uuml;ller eine Flickr-Gruppe mit dem Titel &bdquo;Games don&rsquo;t kill. Guns do&ldquo;. Die ersten beiden Collagen kamen von Herwig und Eckm&uuml;ller, binnen k&uuml;rzester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<div class="entry clearfix">&nbsp;</div>
	<div class="entry clearfix"><img width="125" hspace="7" height="164" border="0" align="left" src="http://qdk.blogsome.com/images/3349289774_d9517cd0d6.jpg" />In den Tagen nach dem Amoklauf in Winnenden im M&auml;rz 2009, als auch in der &ouml;sterreichischen Medienlandschaft Shooter-Games wie Counter-Strike erneut als &bdquo;Killerspiele&ldquo; in Kritik gerieten, gr&uuml;ndeten die Twitter-UserInnen Jana Herwig und Harald Eckm&uuml;ller eine Flickr-Gruppe mit dem Titel &bdquo;<a target="_self" href="http://www.flickr.com/groups/games-dont-kill">Games don&rsquo;t kill. Guns do</a>&ldquo;. Die ersten beiden Collagen kamen von Herwig und Eckm&uuml;ller, binnen k&uuml;rzester Zeit posteten jedoch weitere GamerInnen ihre Testimonials in die Gruppe. Inzwischen z&auml;hlt die Flickr-Gruppe 75 Fotos und knapp 100 Mitglieder. Die TeilnehmerInnen nahmen zu den unterschiedlichsten Spielen Stellung &ndash; von Ego-Shootern &uuml;ber Pac-Man bis hin zu World of Warcraft oder Super Mario.  </div>
	<div class="entry clearfix">
<p><a target="_blank" href="http://www.skill3d.at/">Skill3D</a> zeigt eine Auswahl dieser Testimonials im Rahmen der &bdquo;Games Don&rsquo;t Kill&ldquo; Ausstellung im Wiener Museumsquartier. Die Er&ouml;ffnung findet am 15. Juni 2009 im Raum D / quartier21 des Quartiers f&uuml;r Digitale Kultur (QDK) statt. Nach einem Kick-Off durch ein Impulsreferat wird das Publikum die M&ouml;glichkeit haben, in einer open space discussion mit GamerInnen und Gaming-ExpertInnen &uuml;ber das Thema und die Bilder zu diskutieren.</p>
	<p>Ab 18. Juni ist die Ausstellung &bdquo;Games Don&rsquo;t Kill&ldquo; bei Transforming Freedom (ebenfalls im QDK) zu besichtigen sein. Die Ausstellung wandert am 26. Juni weiter zu den ESL Pro-Series Finals ins Wiener Gasometer.</p>
	<p><strong>Vernissage und open-space-discussion: 15.6. ab 19:00 // Raum D / quartier21<br /> Ausstellung 18. bis 25.6.: Transforming Freedom</strong> </p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p> </p>
  <strong>           </strong></div>
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	</item>
		<item>
		<title>Nominiert: &#8216;net culture lab&#8217; ist Anwärter auf den Constantinus Award</title>
		<link>http://qdk.blogsome.com/2009/05/21/nominiert-net-culture-lab-ist-anwarter-auf-den-constantinus-award/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qdk</dc:creator>
		
	<category>knowledge</category>
		<guid>http://qdk.blogsome.com/2009/05/21/nominiert-net-culture-lab-ist-anwarter-auf-den-constantinus-award/</guid>
		<description><![CDATA[	Der Constantinus Award ist &Ouml;sterreichs gro&szlig;er Berater- und IT-Preis. Der Wettbewerb findet heuer bereits zum siebenten Mal statt. Mit dem Preis werden Beratungs- und IT-Unternehmen gew&uuml;rdigt, die herausragende Ergebnisse vorweisen k&ouml;nnen. Das &#8216;net culture lab&#8217; konnte erfolgreich seine Leistungen im Bereich Technologieconsulting bzw. Innovationsunterst&uuml;tzung darstellen und ist einer der beiden Nominierten in der Kategorie &quot;Open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img width="59" hspace="8" height="144" border="0" align="left" style="width: 59px; height: 144px;" title="award" alt="" src="http://lab.netculture.at/wp-content/uploads/2009/05/award.jpg" />Der <a href="http://www.constantinus.net/award/de/der-award/">Constantinus Award</a> ist &Ouml;sterreichs gro&szlig;er Berater- und IT-Preis. Der Wettbewerb findet heuer bereits zum siebenten Mal statt. Mit dem Preis werden Beratungs- und IT-Unternehmen gew&uuml;rdigt, die herausragende Ergebnisse vorweisen k&ouml;nnen. Das &#8216;net culture lab&#8217; konnte erfolgreich seine Leistungen im Bereich Technologieconsulting bzw. Innovationsunterst&uuml;tzung darstellen und ist einer der beiden <a href="http://www.constantinus.net/award/de/news/aktuelles-die-nominierungen-zum-constantinus-award-2009.html">Nominierten</a> in der Kategorie &quot;Open Source&quot;.   Die Verleihung findet am 16.6. im Schloss Grafenegg - im Rahmen der Constantinus Gala - statt. Wir werfen uns also in unseren Tuxedo, und warten freudig auf: &quot;And the Winner is &#8230;&quot;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Jay David Bolter: Zwischen Web 2.0 und Digitaler Avantgarde</title>
		<link>http://qdk.blogsome.com/2009/05/19/jay-david-bolter-zwischen-web-20-und-digitaler-avantgarde/</link>
		<comments>http://qdk.blogsome.com/2009/05/19/jay-david-bolter-zwischen-web-20-und-digitaler-avantgarde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 05:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qdk</dc:creator>
		
	<category>lectures</category>
		<guid>http://qdk.blogsome.com/2009/05/19/jay-david-bolter-zwischen-web-20-und-digitaler-avantgarde/</guid>
		<description><![CDATA[	Am 19. Mai 2009 war Jay David Bolter, Autor mehrerer einflussreicher B&uuml;cher zur Theorie der Neuen Medien, zu Gast am Institut f&uuml;r Theater-, Film und Medienwissenschaft: &quot;Facebook, YouTube, ARGs und die Avantgarde als Lebenspraxis&quot; lautet der Titel seines Vortrags, der in Zusammenarbeit mit der Initiative &quot;net culture lab&quot; angeboten wurde. 
	Der Vortrag ist im Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img width="100" hspace="8" border="0" align="right" title="Jay Bolter" src="http://www.dieuniversitaet-online.at/typo3temp/pics/024fb2a128.jpg" alt="" />Am 19. Mai 2009 war <a title="Jay David Bolter" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jay_David_Bolter">Jay David Bolter</a>, Autor mehrerer einflussreicher B&uuml;cher zur Theorie der Neuen Medien, zu Gast am Institut f&uuml;r Theater-, Film und Medienwissenschaft: &quot;<a href="http://www.dieuniversitaet-online.at/beitraege/news/jay-david-bolter-zwischen-web-20-und-digitaler-avantgarde/10.html">Facebook, YouTube, ARGs und die Avantgarde als Lebenspraxis</a>&quot; lautet der Titel seines Vortrags, der in Zusammenarbeit mit der Initiative &quot;<a href="http://lab.netculture.at">net culture lab</a>&quot; angeboten wurde. </p>
	<p>Der Vortrag ist im Web verf&uuml;gbar: <a href="http://www.ustream.tv/recorded/1530608" target="_self">www.ustream.tv</a> (Achtung Ton startet nach 2:30)</p>
	<p><a href="http://astore.amazon.de/quarfuerdigik-21/detail/0807841080"><img width="40" hspace="3" height="61" border="0" align="left" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51NW34S7BML._SL125_.jpg" /></a><strong>im QDK Mediashop:&nbsp;</strong><br /><a href="http://astore.amazon.de/quarfuerdigik-21/detail/0807841080">Turing&#8217;s Man: Western Culture in the Comput&#8230;</a> <br /> von <span class="by">Jay David Bolter</span> <br /> <span class="price">EUR 18,99</span> </p>
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		<title>Digitalks/WienWeb2.0 ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>qdk</dc:creator>
		
	<category>event</category>
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		<description><![CDATA[	 Zum ersten Mal wurden am Montag Abend Gr&uuml;nderInnen, Jungunternehmen, Ein-Personen-Unternehmen, Neue Selbstst&auml;ndige, Kleinbetriebe und Unternehmen mit Migrationshintergrund mit dem Mingo Award des Wiener Wirtschaftsf&ouml;rderungsfonds (WWFF) pr&auml;miert.&nbsp; In der Kategorie Fortbildung und Wissenstransfer bekam das QDK Mitglied Digitalks/Wienweb2.0 den Preis. Bei monatlichen Events und Workshops speziell f&uuml;r Frauen und Einpersonenunternehmen werden neue Medien in einfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img width="127" hspace="5" height="169" border="0" align="left" src="http://qdk.blogsome.com/wp-admin/images/6157260.jpg" /> Zum ersten Mal wurden am Montag Abend Gr&uuml;nderInnen, Jungunternehmen, Ein-Personen-Unternehmen, Neue Selbstst&auml;ndige, Kleinbetriebe und Unternehmen mit Migrationshintergrund mit dem <a target="_blank" href="http://qdk.blogsome.com/wp-admin/www.mingo.at">Mingo</a> Award des Wiener Wirtschaftsf&ouml;rderungsfonds (WWFF) pr&auml;miert.&nbsp; In der Kategorie Fortbildung und Wissenstransfer bekam das QDK Mitglied <a target="_blank" href="http://www.wienweb20.at">Digitalks/Wienweb2.0</a> den Preis. Bei monatlichen Events und Workshops speziell f&uuml;r Frauen und Einpersonenunternehmen werden neue Medien in einfacher Sprache vermittelt.      Vizeb&uuml;rgermeisterin, Finanz- und Wirtschaftsstadtr&auml;tin <a target="_blank" href="http://www.wien.gv.at/vtx/rk?SEITE=020090421011">Renate Brauner gratulierte</a> und &uuml;berreichte die Preisgelder von je 5.000 Euro und zeigte sich beeindruckt von den eingereichten Projekten. Das QDK freut sich mit Meral Akin-Hecke &uuml;ber diese Anerkennung.</p>
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		<title>Wie blind ist die Systemtheorie Luhmanns?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 21:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>or-om</dc:creator>
		
	<category>lectures</category>
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		<description><![CDATA[	Gruppe Or-Om : Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Selbstblendung einer abgekl&auml;rten Aufkl&auml;rung - Wie blind ist die Systemtheorie Luhmanns?
	Im postmodernen Diskurs &uuml;ber das soziale und politische Selbstverst&auml;ndnis des Kunstsystems im Verh&auml;ltnis zu den anderen Teilsystemen der Gesellschaft - wie etwa Politik und Wirtschaft - nimmt die von Luhmann und seinen Epigonen ausgehende Systemtheorie eine ma&szlig;geblichen Stelle ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Gruppe Or-Om </strong>: <strong>Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Selbstblendung einer abgekl&auml;rten Aufkl&auml;rung - Wie blind ist die Systemtheorie Luhmanns?</strong></p>
	<p><a href="http://qdk.blogsome.com/images/picture15.jpg"><img title="" height="85" alt="" src="http://qdk.blogsome.com/images/thumb-picture15.jpg" width="180" border="0" align="left" hspace="10" /></a>Im postmodernen Diskurs &uuml;ber das soziale und politische Selbstverst&auml;ndnis des <strong>Kunstsystems</strong> im Verh&auml;ltnis zu den anderen Teilsystemen der Gesellschaft - wie etwa Politik und Wirtschaft - nimmt die von Luhmann und seinen Epigonen ausgehende Systemtheorie eine ma&szlig;geblichen Stelle ein. Diese wird allerdings st&auml;ndig von kritischen Gegenpositionen wie der Universalpragmatik bei Habermas bek&auml;mpft. Im folgenden <a href="http://www.internetloge.de/krause/krsystemtheorie.pdf" target="_blank">Aufsatz</a> deckt die Gruppe Or-Om schwerwiegende erkenntnistheoretische Probleme des paradoxialen Differenzbegriffes und seiner Implikationen auf. Bereits diese erkenntnistheoretischen M&auml;ngel f&uuml;hren zu inhumanen Selbstblendungen der Systemtheorie, die letztlich auch die Auffassungen von den sozialen und k&uuml;nstlerischen Evolutionsm&ouml;glichkeiten des Menschen in den von ihm erzeugten Systemen in d&uuml;steren Kerkern festhalten. Es wird gezeigt, dass die inhumane Abgekl&auml;rtheit der Systemtheorie einer evolutiven Aufkl&auml;rung bedarf, die allerdings auch &uuml;ber die Ans&auml;tze bei Apel, Habermas und in der Postmoderne hinausreichen muss. </p>
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